... newer stories
Dienstag, 5. Februar 2008
Grausamkeiten
jammernich, 22:15h
Kinder können grausam sein sagt man. Ich kann das bestätigen. Wir hatten einen Jungen in der Klasse, der zwischen 7. und 9. Klasse so ziemlich alle Gemeinheiten über sich ergehen lassen musste, die es in der Schule so gibt. Wir hatten da so ein Jungen-Klo auf unserem Gang mit so einer Rinne. Da musste er immer rein in den kleinen Pausen. Später wurde er regelmässig in einen Schrank befördert und dieser dann mit der Tür an die Wand gestellt. Im Winter wurde er gerne mit dem Schal an die Heizung gefesselt und einmal an Händen und Füssen den Schal in einen Papierkorb gesteckt, welcher dann auf dem Lehrertisch platziert wurde. Der Lehrer sagte nur: "Christian lass den Quatsch, Du störst den Unterricht!" und stellte ihn neben sich auf den Fussboden. Das sind nur ein paar Ausschnitte aus seinen Leiden. Beim Treffen aus Anlass des 10jährigen Abi-Jubiläums ging ich auf ihn zu (mittlerweile Mediziner) und entschuldigte mich für mein Mitwirken an dieser Quälerei (ein Anfall von Sentimentalität hervorgerufen durch Schuldgefühle und zu viel Alkohol). Er hatte Tränen in den Augen und bedankte sich bei mir. Ich denke in der Tat, dass Kinder grausam sein können, allerdings ist es ihnen in der Regel nicht wirklich bewusst...
... link (16 Kommentare) ... comment
Ich hab es gewusst...
jammernich, 12:10h
... link (4 Kommentare) ... comment
Montag, 4. Februar 2008
Rückrundenauftakt
jammernich, 13:41h
Wochenende und Fußball. Einige Wochen lebten die Beiden nun getrennt. Tragisch, doch finden Sie irgendwie immer weder zusammen. Ich für meinen Teil muss sagen, dass es mich für sie freut, denn ich hab sie beide sehr gerne.
Mein persönlicher Rückrundenstart verlief am Samstag jedoch recht ungewohnt. Ich war so vertieft ins Spielen mit dem Kind, dass ich ganz verpennt habe, dass es bereits 16:20 Uhr war. Der Anruf eines Freundes (der, weil irgendwie im Kindesalter falsch geprägt, der Frankfurter Adlerträgerelf wohlgesonnen ist und sie im Berliner Olympiastadion verfolgte) riss mich aus dieser Situation. "Von mir aus können sie jetzt abpfeifen", sagt er. Ich: "Wie?" "Was? " "Wieso?" "Wie steht es?" Er: "Du bist aber schon noch auf diesem Planeten oder? Ihr führt 1:0 in Hamburg, wir führen auch 1:0!" Ich: "OK, Abpfiffzeitpunkt genehmigt!" Kribbeln kam auf. Wir führen in HH? Sehr schön. Aber sicher bleibt es nicht so. Es blieb... bis zur 70. Dann 1:1 bis zum Schluss. Man kann jetzt nicht behaupten, dass ich mit Punktn in HH gerechnet hatte, insofern war ih zufrieden, zumal ich in der Sportschau sehen konnte, das Hannover sehr guten Fußball geboten hat. Fein! Abends war ich mit dem Kind alleine zuhause und da leider ohnehin nur Schrott im Fernsehen kam und ich mich seeeehr gelangweilt habe, nutzte ich die Gelegenheit, mir noch einmal das Aktuelle Sportstudio zu gönnen.
Am Sonntag dann stand der Live-Auftakt der Rückrunde am Bieberer Berg an. Ich schlug mit schlechter Laune bei dem üblichen "Warmmachen" auf, so dass ich schnell von den "Kollegen" versorgt wurde. In Kombination mit dem strahlenden Sonnenschein kam tatsächlich sowas wie Vorfreude auf, obwohl ein Spiel gegen den Tabellenletzten Paderborn dann doch eher K(r)ampf erwarten liess. Ein bischen neugierig war ich auf einen alten Bekannten aus Hannover, der nun seine Schuhe für die Kickers schnürt. Die ersten 30 Minuten boten überraschend schwungvollen Fußball aus Offenbacher Sicht und die Kickers gingen mit zwei schönen Toren 2:0 in Führung. Ein Eigentor in der 45. Minute machte die zweite Halbzeit wieder spannend. Es sollte dann ein richtiger Fight werden mit dem glücklichen Ausgang für den OFC. Erleichterung machte sich breit am Berg. Der Ex-96er hat einen anständigen Einstand gehabt und lässt in Kombination mit dem anderen Einkauf der Winterpause die Hoffnung zu, dass die Rückrunde erfolgreicher als die Hinrunde ausgeht...
Mein persönlicher Rückrundenstart verlief am Samstag jedoch recht ungewohnt. Ich war so vertieft ins Spielen mit dem Kind, dass ich ganz verpennt habe, dass es bereits 16:20 Uhr war. Der Anruf eines Freundes (der, weil irgendwie im Kindesalter falsch geprägt, der Frankfurter Adlerträgerelf wohlgesonnen ist und sie im Berliner Olympiastadion verfolgte) riss mich aus dieser Situation. "Von mir aus können sie jetzt abpfeifen", sagt er. Ich: "Wie?" "Was? " "Wieso?" "Wie steht es?" Er: "Du bist aber schon noch auf diesem Planeten oder? Ihr führt 1:0 in Hamburg, wir führen auch 1:0!" Ich: "OK, Abpfiffzeitpunkt genehmigt!" Kribbeln kam auf. Wir führen in HH? Sehr schön. Aber sicher bleibt es nicht so. Es blieb... bis zur 70. Dann 1:1 bis zum Schluss. Man kann jetzt nicht behaupten, dass ich mit Punktn in HH gerechnet hatte, insofern war ih zufrieden, zumal ich in der Sportschau sehen konnte, das Hannover sehr guten Fußball geboten hat. Fein! Abends war ich mit dem Kind alleine zuhause und da leider ohnehin nur Schrott im Fernsehen kam und ich mich seeeehr gelangweilt habe, nutzte ich die Gelegenheit, mir noch einmal das Aktuelle Sportstudio zu gönnen.
Am Sonntag dann stand der Live-Auftakt der Rückrunde am Bieberer Berg an. Ich schlug mit schlechter Laune bei dem üblichen "Warmmachen" auf, so dass ich schnell von den "Kollegen" versorgt wurde. In Kombination mit dem strahlenden Sonnenschein kam tatsächlich sowas wie Vorfreude auf, obwohl ein Spiel gegen den Tabellenletzten Paderborn dann doch eher K(r)ampf erwarten liess. Ein bischen neugierig war ich auf einen alten Bekannten aus Hannover, der nun seine Schuhe für die Kickers schnürt. Die ersten 30 Minuten boten überraschend schwungvollen Fußball aus Offenbacher Sicht und die Kickers gingen mit zwei schönen Toren 2:0 in Führung. Ein Eigentor in der 45. Minute machte die zweite Halbzeit wieder spannend. Es sollte dann ein richtiger Fight werden mit dem glücklichen Ausgang für den OFC. Erleichterung machte sich breit am Berg. Der Ex-96er hat einen anständigen Einstand gehabt und lässt in Kombination mit dem anderen Einkauf der Winterpause die Hoffnung zu, dass die Rückrunde erfolgreicher als die Hinrunde ausgeht...
... link (2 Kommentare) ... comment
Holzarbeiten
jammernich, 12:42h
Ein schönes Stück Holz, edel und perfekt von der Natur erschaffen. Und doch: Manchmal streift man mit der Hand drüber und plötzlich piekst es. Ein Splitter. Das schmerzt. Komischerweise sind die großen Splitter weniger schmerzhaft und leichter zu entsorgen. Ein einfaches Rausziehen hilft in der Regel. Fies sind die Kleinen. Die man nichtmal sieht. Man benötigt viel Geduld und häufig auch eine Pinzette, um den Schmerz loszuwerden. Schön ist es, wenn einer da ist, der einem beim Rausziehen hilft.
Wo das jetzt her kam? Ich habe keine Ahnung...
Wo das jetzt her kam? Ich habe keine Ahnung...
... link (5 Kommentare) ... comment
Samstag, 2. Februar 2008
Beta - Teil 1
jammernich, 21:46h
Donnerstag startete also meine Betatesterinstallationstour. Ich fuhr zunächst nach Neuwied am Rhein bei Koblenz. Dort in einer frisch neu eingerichteten Praxis traf ich pünktlich um 9:00 Uhr morgens ein. Der Kollege aus der Technik erschien wenig später und brachte Früstück mit. Die Installation der Software zog sich ein wenig, da die Behandlungszimmer immer wieder genutzt wurden. Dann gegen 13:00 Uhr war ich endlich durch und begann mit der Einweisung der MTAs in die neue Version (ich möchte noch anmerken, dass diese hauchdünnen weissen Stoffhosen mich ein wenig ablenkten *wusch*). Nagut, sie schienen recht helle zu sein und ich hoffe, ich erhalte nicht so viele Anrufe };-)
Das Aufspielen am letzten PC im OP scheiterte. Das XP an dem Teil war uralt und es hatte ganz offensichtlich noch nie was von Microsofts Updates gehört. Dementsprechend schlug die Installation des .NET 2.0 Frameworks fehl, denn es mangelte dem Betriebssystem am Installer Version 3.0... ahjaaa... wollte das dann auf Hinweis des Arztes am einzigen Internet-PC der Praxis runterladen. Leider wusste der Arzt nicht das Passwort, um sich am Router anzumelden und die Dame, die es kannte, war bereits im Feierabend. Egal. Also gegen 14:30 Uhr Aufbruch zum zweiten Testkandidaten nach Hamm in Westfalen. Nach vier Staus und gute 3:30 h später traf ich endlich dort ein. Installation diesmal recht flott (nur ein PC und der von uns), Einweisung auch. Kurzer Klönschnack noch, dann 20:30 Uhr Abfahrt. Techniker und ich noch kurz in eine grosse amerikanische Verpflegungskette zum Zwecke der Nahrungsaufnahme. Kaffee in den Thermobecher und auf den Heimweg ins Rhein-Main-Gebiet gemacht. A45 Sauerland... Schnee... Glätte... Tempo 60 km/h im Schnitt. Kriechend langsam komme ich voran. Will den geliebten Menschen überraschen, denn der geht davon aus, dass ich beim Techniker in Westfalen penne. Das Schneetreiben setzt sich bis weit ins Siegerland fort. Bizarre Gedanken schiessen mir durch den Kopf während mir die Schneeflocken wie die Sterne in einem uralten Windows-Bildschirmschoner entgegenfliegen. Kurz vor Giessen sehe ich erstmals wieder trockenen Strassenbelag und bewege die Nadel in Richtung 140 km/h. Kein Problem auf der mittlerweile völlig verwaisten Autobahn. Gegen 23:15 Uhr erreiche ich die A5 Höhe Wetterau. 5 Minuten später sehe ich zum ersten Mal die vertraute Skyline. "Zuhause" schiesst es mir durch den Kopf. Es soll noch bis 23:45 Uhr dauern, bis ich den Wagen in die Garage stelle. Ein Glas Rotwein und ca. 45 Minuten später kuschel ich mich an den geliebten Menschen im Bett und alles ist gut. Zumindest bis Beta - Teil 2 am folgenden Tag };-)
Das Aufspielen am letzten PC im OP scheiterte. Das XP an dem Teil war uralt und es hatte ganz offensichtlich noch nie was von Microsofts Updates gehört. Dementsprechend schlug die Installation des .NET 2.0 Frameworks fehl, denn es mangelte dem Betriebssystem am Installer Version 3.0... ahjaaa... wollte das dann auf Hinweis des Arztes am einzigen Internet-PC der Praxis runterladen. Leider wusste der Arzt nicht das Passwort, um sich am Router anzumelden und die Dame, die es kannte, war bereits im Feierabend. Egal. Also gegen 14:30 Uhr Aufbruch zum zweiten Testkandidaten nach Hamm in Westfalen. Nach vier Staus und gute 3:30 h später traf ich endlich dort ein. Installation diesmal recht flott (nur ein PC und der von uns), Einweisung auch. Kurzer Klönschnack noch, dann 20:30 Uhr Abfahrt. Techniker und ich noch kurz in eine grosse amerikanische Verpflegungskette zum Zwecke der Nahrungsaufnahme. Kaffee in den Thermobecher und auf den Heimweg ins Rhein-Main-Gebiet gemacht. A45 Sauerland... Schnee... Glätte... Tempo 60 km/h im Schnitt. Kriechend langsam komme ich voran. Will den geliebten Menschen überraschen, denn der geht davon aus, dass ich beim Techniker in Westfalen penne. Das Schneetreiben setzt sich bis weit ins Siegerland fort. Bizarre Gedanken schiessen mir durch den Kopf während mir die Schneeflocken wie die Sterne in einem uralten Windows-Bildschirmschoner entgegenfliegen. Kurz vor Giessen sehe ich erstmals wieder trockenen Strassenbelag und bewege die Nadel in Richtung 140 km/h. Kein Problem auf der mittlerweile völlig verwaisten Autobahn. Gegen 23:15 Uhr erreiche ich die A5 Höhe Wetterau. 5 Minuten später sehe ich zum ersten Mal die vertraute Skyline. "Zuhause" schiesst es mir durch den Kopf. Es soll noch bis 23:45 Uhr dauern, bis ich den Wagen in die Garage stelle. Ein Glas Rotwein und ca. 45 Minuten später kuschel ich mich an den geliebten Menschen im Bett und alles ist gut. Zumindest bis Beta - Teil 2 am folgenden Tag };-)
... link (2 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 30. Januar 2008
Och nö!
jammernich, 22:53h
Morgen soll ein Kunde unsere neue Softwareversion testen. Da der Kollege, der das meiste davon programmiert hat "keine Lust hat, zum Kunden zu gehen", darf ich das erledigen. Soweit so schön, ich bin es ja gewohnt. Ausserdem habe ich kein Problem mit persönlichen Kontakten ;)
Dass der Kollege allerdings heute dann um 12 Uhr seinen Urlaub antrat, während ich rotierte und rotierte, um den Sch... zum Laufen zu bekommen fand ich eher nicht ganz so lustig. Dann kam das Problem auf, dass ein anderer Teil der Software, von einer anderen Kollegin, beim Drucken alles durcheinander warf. Natürlich war das alles vorher getestet worden, ist ja klar. Auf einmal, wenn ich es nicht mal 24h später brauche geht es wie von Geisterhand nicht mehr. *augenroll* Gut, Quellen von der Kollegin (arbeitet wegen des Kindes zuhause) mailen lassen, Druckfunktion gesucht, Fehler behoben (*ticktackticktack*). OK, soweit so schön. War ja auch erst 17:00 Uhr inzwischen. Noch schnell ein paar flüchtige Tests und die ganze Sch... ähhh die ganze Software auf den Stick, die Dongles und die Wegbeschreibung einstecken und um 18:15 Uhr den Heimweg antreten. Versuchen, noch etwas Ruhe zu bekommen, bevor ich mich morgen in das Abenteuer stürze...
Herzlichen Dank!
Dass der Kollege allerdings heute dann um 12 Uhr seinen Urlaub antrat, während ich rotierte und rotierte, um den Sch... zum Laufen zu bekommen fand ich eher nicht ganz so lustig. Dann kam das Problem auf, dass ein anderer Teil der Software, von einer anderen Kollegin, beim Drucken alles durcheinander warf. Natürlich war das alles vorher getestet worden, ist ja klar. Auf einmal, wenn ich es nicht mal 24h später brauche geht es wie von Geisterhand nicht mehr. *augenroll* Gut, Quellen von der Kollegin (arbeitet wegen des Kindes zuhause) mailen lassen, Druckfunktion gesucht, Fehler behoben (*ticktackticktack*). OK, soweit so schön. War ja auch erst 17:00 Uhr inzwischen. Noch schnell ein paar flüchtige Tests und die ganze Sch... ähhh die ganze Software auf den Stick, die Dongles und die Wegbeschreibung einstecken und um 18:15 Uhr den Heimweg antreten. Versuchen, noch etwas Ruhe zu bekommen, bevor ich mich morgen in das Abenteuer stürze...
Herzlichen Dank!
... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 28. Januar 2008
Stammtischwochenende
jammernich, 12:08h
Samstag morgen, 5:25 Uhr. Leise lasse ich die Haustür der Schwiegereltern ins Schloss fallen. Plötzlich Panik: Ich hatte vergessen, den geliebten Menschen noch einen weiteren Abschiedskuss zu geben. Beschloss das telefonisch nachzuholen, sobald ich die S-Bahn erwischt habe. Um kurz nach 6:00 Uhr Ankunft in Leverkusen Mitte. Als ich aussteige, sehe ich schon das Wohnmobil, was bis Sonntagnachmittag mein Zuhause sein wird. Ich bekomme diese kribbelnde Vorfreude, die ich immer habe, wenn ich verreise. Mehr als 24 Stunden den Alltag vergessen und ohne irgendeine Verpflichtung ganz ich selber sein. Das wird gut, denke ich mir. Der Freund aus Leverkusen öffnet mir das fahrende Hotel (Baujahr irgendwann in den 80ern oder so...). Ich schmeiss meine Tasche nach hinten und geselle mich zu ihm. Abflug nach Aachen, einen weiteren Irren einsammeln. Kurz nach 7:00 Uhr auch das erledigt. Auf dem Weg trinke ich ihm beinahe die komplette Thermoskanne Kaffee weg, bevor mir einfällt, dass er vielleicht auch was davon mögen könnte. Mit dem Aachener im Gepäck noch kurz eine Tanke hinter der holländischen Grenzeaufgesucht und Kurs auf Europas Hauptstadt genommen. Gegen 10 Uhr schlagen wir in Brüssel auf. Wir betreten di Wohnung des Gastgebers unseres diesjährigen Winterstammtischtreffens und treffen auf Zombies, die schon von Freitag auf Samstag die Nacht zum Tag gemacht haben. 10:15 Uhr Frühstücksbier. Anruf des geliebten Menschens, um die heile Ankunft mitzuteilen. Schockinformation durch diesen (Inhalt irgendwas Erschreckendes mit Friseur). Beschliesse das mit Alkohol aus meinem Gehirn bis Sonntagnachmittag zu verbannen. Dieses Vorhaben gelingt relativ gut. Gegen 11 Uhr kommen weitere Kaputte hinzu, die ebenfalls bereits seit Freitag abend dort verweilten. Man feuert den Grill auf der Terasse an un bedankt sich allenthalber bei Petrus. Traumwetter für Ende Januar. Feuerwürste und diverse andere Fleischhappen werden erfolgreich gegrillt nd verzehrt. Langsam gehen die Biervorräte zu Ende und wir werden vom Gastgeberpaar in zwei Gruppen aufgeteilt. Schnitzeljagd durch Brüssel. Ich weiß bis heute nicht genau, wann denn nun der Palast gebaut wurde. Egal, Spaß macht es und die Zwischnstopps in diversen Kneipen sorgen dafür, dass das Friseurding nicht wieder an die Oberfläche zurückkommt };-)
Nach einer kleinen Odyssee durch irgendwelche abgelegenen Gegenden kommen wir bei unserem Abendziel an. Die Fankneipe eines Brüsseler Fußballclubs. Dort wird munter weitergezecht und ein bischen gefuttert. Irgendwann zwischen Mitternacht und dem ersten Vogelgezwitscher treten wir den Weg zum Wohnmobil an. Mir fällt auf, dass mein Magen schrecklich leer ist. Ich teile das lautstark und mehrmals mit, bis auch der französisch sprechende Taxifahrer den Eindruck gewinnt, dass ich es ernst meine. Er hält an einer Fritjes-Bude. Dann dauert es gefühlte 25 Minuten, bis ich zu meiner Portion komme. Der Taxameter ist inzwischen um 5 Euro(sic!) angewachsen. Teure Pommes haben die da in Belgien *g*.
Irgendwann 10 Minuten später erreichen wir unser fahrendes Domizil. Nachts stellen wir fest, dass sich das Wohnmobil immer ganz heftig schaukelnd bewegt, wenn sich einer im Schlaf dreht und dass das Justiren der richtigen Temperatur bei der Standheizung anscheinend Übung braucht (*schwitz*)
Am nächsten Morgen gehe ich gegen 9:00 Uhr zur Gastgeberwohnung, um die Örtlichkeiten aufzusuchen. Mir schlägt kollektive Begeisterung entgegen. Sicher hätte man ohne mich verschlafen *g*. Danach das Programm vom vorigen Morgen (ohne Bier bei mir). Nur dass der Grill nicht mehr so richtig will (dauert noch länger als meine Fritten). Dafür noch schöneres Wetter! Die Rückfahrt wird gegen halb 2 angetreten und ist etwas schweigsamer, da alle ein bischen Matsche sind. Das war ein wunderschönes Wochenende... ach ja, dann war da noch die Sache mit dem Friseur. Ich denke, ich kann damit leben };-)
Nach einer kleinen Odyssee durch irgendwelche abgelegenen Gegenden kommen wir bei unserem Abendziel an. Die Fankneipe eines Brüsseler Fußballclubs. Dort wird munter weitergezecht und ein bischen gefuttert. Irgendwann zwischen Mitternacht und dem ersten Vogelgezwitscher treten wir den Weg zum Wohnmobil an. Mir fällt auf, dass mein Magen schrecklich leer ist. Ich teile das lautstark und mehrmals mit, bis auch der französisch sprechende Taxifahrer den Eindruck gewinnt, dass ich es ernst meine. Er hält an einer Fritjes-Bude. Dann dauert es gefühlte 25 Minuten, bis ich zu meiner Portion komme. Der Taxameter ist inzwischen um 5 Euro(sic!) angewachsen. Teure Pommes haben die da in Belgien *g*.
Irgendwann 10 Minuten später erreichen wir unser fahrendes Domizil. Nachts stellen wir fest, dass sich das Wohnmobil immer ganz heftig schaukelnd bewegt, wenn sich einer im Schlaf dreht und dass das Justiren der richtigen Temperatur bei der Standheizung anscheinend Übung braucht (*schwitz*)
Am nächsten Morgen gehe ich gegen 9:00 Uhr zur Gastgeberwohnung, um die Örtlichkeiten aufzusuchen. Mir schlägt kollektive Begeisterung entgegen. Sicher hätte man ohne mich verschlafen *g*. Danach das Programm vom vorigen Morgen (ohne Bier bei mir). Nur dass der Grill nicht mehr so richtig will (dauert noch länger als meine Fritten). Dafür noch schöneres Wetter! Die Rückfahrt wird gegen halb 2 angetreten und ist etwas schweigsamer, da alle ein bischen Matsche sind. Das war ein wunderschönes Wochenende... ach ja, dann war da noch die Sache mit dem Friseur. Ich denke, ich kann damit leben };-)
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories
