Montag, 17. März 2008
Haaaaaappy...
...St. Patrick's day, allerseits!

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Samstag, 15. März 2008
"Er hat einen Normalzustand? Hat er?"


Passt!

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Freitag, 14. März 2008
Da Herr Mark zurecht darauf aufmerksam macht, dass heute Pi-Tag ist, möchte ich hier mal eine Kleinigkeit dazu beitragen:




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Märzregen
Es windet, heftig peitscht der Regen
den trüben Tag mir grad entgegen
Das bläulich graue Himmelszelt
lässt traurig scheinen die ganze Welt
doch denk ich an die Nacht mit Dir
scheint strahlend gelb die Sonne mir

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Donnerstag, 13. März 2008
Wooohoooo
"life is what happens
while you're buisy making your excuses"


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Aliens
Sie saß mir gegenüber in der U-Bahn gestern. Sie ist wie ein Paradebeispiel für ihren Schlag, der einem immer wieder über den Weg läuft. Ich habe leider noch keine geeignete Bezeichnung für diese Art Frauen gefunden. Sie ist Mitte 50 vermutlich. Sie ist ziemlich pummelig und ihre Füße quillen aus ihren engen hochhackigen Pumps. Man möchte sie schütteln und schreien: "Zieh bequemere Schuhe mit breitem Fußbett an, ich möchte sowas nicht sehen!" Ihre Kleider sind so gewählt, als ob sie gerne teuer angezogen aussehen will. Sie hat viel zu roten Lippenstift aufgetragen, der unpassend wirkt. Ihre Fingernägel sind in einem ähnlich satten Rotton lackiert, Ihre Haare sind auftoupiert und getönt, sie trägt auffällige dicke goldene Ohrringe und eine ebenso dicke goldene Halskette unter ihrem Doppelkinn. Ihre goldene Uhr ist mit Steinchen besetzt.
Ich assoziiere mit ihr die Ehefrau eines gutverdienenden Mannes, der mit seiner Frau aber nichts (mehr) anfangen kann. Er verbringt seine Zeit lieber mit Frauen, die schlank und jung sind. Um seine Frau, die das natürlich weiß, darüber hinweg zu trösten, bezahlt er ihr teure Klamotten und Schmuck. Scheidung kommt für ihn nicht in Frage, denn dann müsste er das Haus verkaufen, das ganze mühsam Ersparte aufteilen. Für sie kommt es auch nicht in Frage, denn was würden die Nachbarn dann tuscheln.
Ich bin froh, mit dieser Art Leben nix zu tun zu haben!

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Pepsi Cola-Vergiftung
Gestern abend habe ich mir den Tipp von Herrn Cabman zu Herzen genommen und mir "No country for old men" im Kino angesehen. Ich muss sagen, der Film ist tatsächlich großartig gemacht. Wunderbare Landschaftsbilder, köstliche Dialoge und Monologe, eine sehr angenehme Prise Sarkasmus und ein Cast, der passender nicht hätte zusammengestellt werden können. Leider konnte ich mir die ganzen Zitate nicht merken, aber das ist sicher nicht dereinzige Grund, warum dieser Film einen Platz in unserer DVD-othek bekommen wird. Ich möchte ihn nämlich unbedingt auch mal im Original sehen.
Also, wer ihn noch nicht gesehen hat, nur zu, es lohnt sich!
Der Titel? Ach ja, ich bat einen Freund, mir eine Cola mitzubringen. "Große oder kleine?" fragt er. "Große!" sag ich und bekomme einen 1,5l-Becher mitgebracht. Ich muss jetzt noch Pipi, wenn ich dran denke.

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Mittwoch, 12. März 2008
Hach ja!

Do you have the time to listen to me whine
About nothing and everything all at once
I am one oh those
Melodramatic fools
Neurotic to the bone no doubt about it



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Neulich Abend
Das allabendliche Urmelspielritual war angesagt. Das Kind will dem Urmal zeigen, wie es auf und ab springen soll und hüpft wild im Hochbett herum. Ich bitte es, damit aufzuhören, denn das könne in diesem Müdigkeitszustand schnell zu einem Unfall mit viel Schmerz führen. Intressiert das Kind natürlich nicht die Bohne. Ich wiederhole also etwas energischer meine Bitte.
Antwort: "Dann haue ich Dich!"
Ich: "Noe, in dieser Familie hauen wir uns nicht!"
Antwort: "Dann sag ich das der A.! (beste Kindergartenfreundin)"
Ich: "Und dann?"
Antwort: "Dann haut die Dich!"
Ich (etwas aus der Bahn): "Ähem, nein, hier haut kein Mensch irgendwen!"
Antwort: "Dann sag ich das der Mandy (Stofftierhündchen), dann haut die Dich! Die Mandy ist kein Mensch, gell?"
Ich: .oO(??????)

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Aaaaaaaargh!
Hier steht eine mächtige Tanne neben dem Haus. Und wenn ich mächtig sage, dann meine ich Länge und Umfang des Stammes. Aber hier pustet momentan ein Wind, der diesen Riesen von Baum ganz heftig hin und her wackeln lässt, ganz so als sei es eine, die man sich Weihnachten in seine kleine Studentenbutze stellen könnte. Kann man aber nicht, nicht einmal dann, wenn man eine Kirche als Unterschlupf hätte, würde die da reinpassen. Nun habe ich selbstredend keine Angst, dass das Teil umkippt und ich es auf den Kopf bekommen könnte. Die muss ja schon ganz andere Winde mitgemacht haben, so groß wie die ist. Vielmehr beunruhigt mich das Wissen, dass wir diverse Dinge auf dem Balkon rumstehen haben, die beileibe nicht mit dieser Tanne mithalten können an Standhaftigkeit. Man will ja nicht verknackt werden, wegen Fahrlässigkeit, wenn da was heruntergepustet wird und unten einer steht. Nicht dass der Knast weit wäre, steht direkt in unserer Straße, da könnte ich zumindet auf regelmäßigen Besuch hoffen, aber ich hab ja noch so viel zu tun und Ostersamstag hab ich ja Karten für Duisburg gegen Hannover...

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Nächtliche Wirrereien
Da entgleite ich so selig mit der Frau an meiner Schulter der Welt des Bewussten und tauche in den ersten Traum ein. Dieser handelte etwas zusammenhangslos von diversen agentenähnlichen Tätigkeiten mit meiner Frau im Ausland. Wir waren gerade auf einer Verfolgungsjagd via Schnellboot auf dem Mittelmeer, als die Szene plötzlich ohne ersichtlichen Grund wechselte. Ich stand in einem Badezimmer vor einem Spiegel. Ich hatte den Mund geöffnet und stellte fest, dass drei Backenzähne unten links wackelten. Als ich sie mit den Fingern leicht hin und her bewegen wollte, hatte ich sie plötzlich in der Hand. Schweißgebadet wache ich auf. Es dauert einen Moment bis ich realisiere, dass es nur ein Traum war. Das Ganze wirkte ziemlich real (merkwürdigerweise träume ich sowas öfter.Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es kein gutes Zeichen ist, wenn man von ausfallenden Zähnen träumt, habe aber die genaue Traumdeutung wieder vergessen, vermutlich aus Selbstschutz).
Ich drehe mich auf die Seite und schlafe wieder ein. Der nächste Traum handelt von Menschen, deren Gesichter verwischt sind, sowie man es auf Fotos manchmal macht, wenn man nicht will, dass die Person erkannt wird:

Merkwürdigerweise konnten die Menschen sprechen, obwohl sie ja eigentlich gar keinen Mund mehr hatten. Vielleicht habe ich aber auch nur ihre Gedanken in meinem Kopf gehört?
Nun, wie auch immer, jedenfalls wollte ich herausfinden, ob ich auch so "gesichtslos" geworden war, konnte aber nirgendwo einen Spiegel finden. Verzweifelt lief ich und lief ich und lief ich. Dann ein lautes Klatschen, merkwürdige Plätschergeräusche. Ich werde wach und bemerke, dass draußen ein Unwetter mit voller Wucht den Regen gegen das Schlafzimmerfenster weht. Nachdem ich das Fenster gesclossen habe, entgleite ich wieder in den Schlaf. An weitere Träume erinnere ich mich nicht.

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