Donnerstag, 26. Juni 2008
Kampf um Wien - Teil II
Hymnentechnisch beide klasse! Fußballerisch sowieso. Wie soll man da Partei ergreifen?

Nun denn. Mögen die Spiele beginnen! Und wehe Verlängerung. Ich bin MÜDE!

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Mei Nerve...
Die spinnen doch. Als wenn das Spiel nicht nervenaufreibend genug war, naaahain, wir Österreicher machen uns einen Scherz und schalten mal eben das Bild tot. Gut, das ZDF toppte das Ganze noch, indem sie dann ein Standbild vom Bela auf den Schirm zauberten (wo ist eigentlich das gute alte Testbild hin?). Meine lieben Nachbarn, ich weiß, ihr seid verbittert, da es kein zweites Cordoba gab, aber DAS war nun wirklich nicht nötig.
Nett auch, dass die Deutschen (vermutlich wegen der Freundschaft) den Türken dann nochmal den Ausgleich gönnten und meinen Kreislauf endgültig an den Rand eines Kollapses brachten.

Danke, Phillip, dass wenigstens Du Erbarmen mit mir hattest und mir weitere 30 Minuten oder gar ein Elfmeterschießen erspart hast.

Danach bin ich rausgegangen, erstens weil ich auf JBaptisteK gut verzichten kann und zweitens weil ich ein bischen sensationslüstern bin und wissen wollte, ob eher knisternde Spannung zwischen den beiden "Fanlagern" herrscht oder Freundschaft. Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass die Türken ganz hervorragende Verlierer sind. Chapeau!

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Mittwoch, 25. Juni 2008
Boaaaaah
Ich bin angenervt. Vom angenervt sein Anderer. Geht mir voll auf den Keks!

Ich mach mal Pause! Schöne Tage, die Herrschaften!

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Dienstag, 24. Juni 2008
*seufz*
Frau Petersilie bewirft mich doch glatt mit dem Stock von Frau Violinista. Na warte, Frau V., ich erwisch Dich noch... };-)
Nun denn. Ich denke, das Problem ist es sicher nicht 6Macken von mir zu finden. Aber an welche 6 soll ich den Stock denn noch schmeißen???? Hat den inzwischen nicht jeder (den ich kenne) gehabt?

1. Wenn ich nicht ausdrücklich "Ja" oder "Nein" sagen will, antworte ich gerne mit "Vielleicht" oder "Ich weiß nicht". Die Frau N. hat das decodiert (ich war mir nicht mal bewußt, dass da System hinter steckte) und weiß genau, was was heißt. Wird hier aber nicht verraten, falls ich mal so antworten will... };-)

2. Ich kann i.d.R. zum Frühstück nur Süßes und zum Abendbrot nur Salziges essen. Umgekehrt macht mir eine Gänsehaut. Ausnahme: Wenn ich einen Kater habe, darf es morgens auch gerne mal Salziges sein.

3. Ich hasse telefonieren. Wenn das Telefon klingelt zucke ich innerlich zusammen in der Annahme, es könne ein längeres Gespräch für mich sein. Ab und an allerdings, da überkommt es mich und ich quassel ewig mit einem guten Freund.

4. Ich bade für mein Leben gerne, aber ich hasse schwimmen gehen. Nur widerwillig lasse ich mich überreden ein Schwimmbad aufzusuchen. Planschen im Meer ist hingegen genehm.

5. Wenn ich einen Ball sehe (und glauben Sie mir, es gibt davon Trillionen in unserer Wohnung), muss ich dagegen kicken. Ich kann nicht anders. Ich frage mich, warum ich nie in einem Fußballverein geblieben bin.

6. Ich werde fuchsteufelswild, wenn ich etwas, das eigentlich in meinem Kompetenzbereich liegen sollte, nicht hinbekomme (meistens handelt es sich um Computerprobleme). Wenn jedoch etwas ohnehin nicht meinen Fähigkeiten entspricht, kann ich mich auch ohne Ausraster zwei Stunden lang an dem festgerosteten Winterrad auslassen.

Von Frau Klugscheisser klaue ich dann mal diesen Satz:

"So langsam greift die 'Stöckchenmüdigkeit' um sich, deshalb bediene sich wer mag."

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Freitag, 20. Juni 2008
Stiller Genuss
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Montag, 16. Juni 2008
Peking - Dritter Tag (Teil I)
Am Dienstag morgen traf ich mich mit I. am sogenannten Himmelstempel, bzw. am dazugehörigen Park. Naja, zumindest war das der Plan. Nach gut einer Stunde warten, ohne dass I. irgendwo zu entdecken war, betrat ich einfach mal auf gut Glück die Anlage. Im Parkbereich waren einige chinesische Rentner dabei, sich sportlich fit zu halten. Dabei spielten sie eine Art Hackysack mit Feder am Ball. Das beherrschen die echt gut und haben sich den Ball teilweise weit mehr als 20 Mal hin und herspielen können, ohne dass er auf den Boden fiel.





Ausserdem haben sich andere Altersgenossen mit etwas ebenso typisch Chinesischem, nämlich Wasser-Kaligraphie, die Zeit vertrieben. Dabei haben sie eine Art riesigen Pinsel in der Hand, der ganz feucht gemacht wird und mit dem dann chinesische Schriftzeichen auf den trockenen Asphalt gemalt werden.





Nach einer Weile traf ich auch I. im inneren Tempelbereich. Es stellte sich heraus, dass wir bei unserer Verabredung aneinander vorbei geredet haben und er von der anderen Seite die Tempelanlage betreten hat.

Beschreiben kann man diesen wunderschönen Bau nicht so wirklich, darum lasse ich einfach mal einige Bilder sprechen:




















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